Morris Marschik

Noch etwas jünger und dünner.

Persönliche Daten

Name: Morris Marschik, BSc
Telefon: +43 69911305258
Mail: morris.marschik@chello.at

Instagram: @morris.wav

Mitglied der Audio Engineering Society


Interessensgebiet
Music Production, Mixing, Sounddesign & Creative Direction

Bisherige Ausbildung
– Tontechnik-Ausbildung bei Seemann Mastersound (2012)
– Bachelor: Medientechnik (2015 – 2018)
– Master: Digital Media Production (seit 2018)

Absolvierte Praktika/Arbeitsstellen
– Setton, Musikkomposition und Audio Post-Pro für Mountain Bike Holidays
– Pflichtpraktikum bei Audiowien
– Live-Technik für das IWM Wien, div. Konzerte


Portfolio

(  ( (( Musik )) )  )

Eine Festplatte gefüllt mit angefangenen, halbfertigen und beinahe fertigen Projekten ist schwer zu teilen, dafür aber ein kleiner Auszug:


/Studienprojekte///

dated. (Work in Progress – WS2019)

Aufgabengebiet: Tonmeister (Set), Foley-Recording, Audio Post-Pro, Musikkomposition und -produktion, Dolby Atmos Mix

Der Tonbobo
Noch schöner als der Film: Der Tonbobo

Mit dated. entsteht der Pilot einer Thriller-Serie nach dem Femme Fatale Prinzip der Moderne. Wer bisher dachte, Pech auf Tinder gehabt zu haben, wird hier nochmals eines Besseren belehrt.

Status Quo: Der Film ist im Kasten und die Post-Produktion ist im Rennen.

Voraussichtliche Fertigstellung: 30. April 2020


Violicious – One Hell of a Sample Pack (SS2019)

Aufgaben: Instrumentenbau, Recording, Sampling, Interfacing, Music Production, Animation

Violicious ist ein Ableton Pack, das für kreativen Funkenflug sorgt.
Mit 6 (in Worten: sechs) enthaltenen Drum Racks, die nur so vor miesem Charakter strotzen, kannst Du Deinen Tracks das gewisse Etwas verleihen. In ihrem extravagant geschorenen, bellenden Kern basieren die  klanglich und farblich klar unterscheidbaren Racks auf einer gesampelten Teufelsgeige, geschmiedet in den höllisch-heißen Tiefen…

… des dritten Wiener Gemeindebezirkes zur Sommerzeit, und genießen zugleich die poppig hoppige Anwesenheit ebenfalls handgemachter elektronischer Samples: Kicks, Snares, Hihats, Riser & Co – natürlich jeweils 6 Stück – finden ihren Weg durch den Datentransfer. Und auch wenn es sich nicht empfiehlt, Beelzebubi, Belphegöre, Belial the Millennial, El Diablo, Leviafunk und den angestaubten Luzi-Fi zum besinnlichen Weihnachtsfest einzuladen, sind sie wohl in jeder (fast) guten Produktion doch gerngesehene Gäste. 6.

Erhältlich ab Sommer 2020.

Start- und Enddatum des Projekts:
15.03. 2019 – 27.09.2019

Erlernte Skills:
Ableton Sampler, Sounddesign, Sample Creation, Sampling von Instrumenten


Er/Sie, Der/Die Weinende (WS2018)

Aufgaben:
Konzeption, Komposition der Musik, Produktion des Hörspiels und Animation

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte, vor allem wenn man sie animiert:

Diese Projektbeschreibung beläuft sich derzeit aber noch auf zweiundzwanzig. Oder vierundzwanzig?

Ziel des Projektes war das Vertonen eines familiären Gemäldes mit Einbindung von historischem und privatem Hintergrundwissen, sowie einer hörbaren Aufarbeitung des Visuellen: Woodstock, Vietnam, Ehekrise, Kunst und Versöhnung. Das Konzept zum Projekt verlief fließend zur Anpassung an die Umstände; Das Ergebnis ist ein audiovisuelles Werk, das am Open Day 2019 auf der FH St. Pölten zur Schau und Hör gestellt wurde. Vierundachtzig. Für die Produktion wurde Ableton Live 10 Suite verwendet, sowohl eine Vielzahl an VSTs, Plug-Ins und sowohl eigens aufgenommene Foley Sounds, als auch Samples von Splice.  Einhundertfünf. Um auch das optische Erscheinungsbild des Projekts bei der Präsentation nochmals aufzupeppen, wurde das Gemälde mit Hilfe von Photoshop in seine Einzelteile (oder eben Striche) zerlegt und in After Effects zu einer – nun an die Musik angepassten – psychedelischen Animation. Der zeitliche Aufwand des Projekts beläuft sich auf etwas mehr als hundert Stunden und diese Projektbeschreibung nun immerhin auf einhundertneunundsechzig Worte.

Start- und Enddatum des Projekts:
24.10. 2018 – 18.03.2019

Erlernte Skills:
Animation mit After Effects


Dance Battle (SS2019)

Aufgaben: Musikproduktion

Vergangenes Sommersemester (SS 2018/19) hatte ich die Ehre, dem Projekt meiner Kollegen aus dem Animations-Department* die Fähigkeit zu geben, Luft in Schwingung zu versetzen. Man könnte ja meinen ich wäre ein (nicht-blauer) Avatar, aber Musikproduzent tut’s auch.

Ziel des Projektes war es, ein Dance Battle fünf verschiedenster Charaktere mit Hilfe von Motion Capture zu animieren. Zumal ich zwei linke Beine habe, bin ich froh, dass ich nur den Ton machen musste;

„Nur den Ton.“

Da die Musik beim Tanz jedoch den Ton – ich weiß, dreimal genügt. – angibt, war meine Rolle in diesem Projekt nicht unbedeutend. Fünf unterschiedliche Charaktere hießen für mich nämlich fünf unterschiedliche Musikstückchen in verschiedenen Stilen zu schaffen. Gegen Ende des Videos sollte zudem ein gemeinsames Tänzchen anstehen, weshalb die einzelnen Stücke auch im selben Tempo und Key sein müssen. Die Vorgaben waren Hip-Hop, Ballerina, Sumo-Ringer, eine flötende Waldfee und nicht-französischer Roboter; Wahrlich keine einfache Selektion, gerade wenn es um ein musikalisches Zusammenspiel geht.

Das Ergebnis kann sich aber wie ich (bescheiden wie immer) meine hören und oben sehen lassen.

PS: Für mich war es eine interessante Erfahrung, Musik diverser Genres zu produzieren, die man, trotz recht breiten musikalischen Repertoires, so bisher noch nicht gemacht hat.

* Andreas Baumgartner, Lavinia-Daniela Muresan, Katharina Novak, Cornelia Pirker und Tanja Walter


(  ( (( Filme )) )  )

Vergissmeinnicht (2018)

Aufgaben: Regie & Drehbuch, Komposition, Post-Produktion Audio

Im experimentellen Kurzfilm „Vergissmeinnicht“ treten die Zuseher*innen in die zerrissene Gedankenwelt eines an Alzheimer erkrankten Musikers ein, der sich unwissentlich im Gespräch mit seinem (in Vergessenheit geratenen) Sohn befindet. Das Projekt wurde am 19.04.2018 als Installation im Metro-Kinokulturhaus in Wien präsentiert.

Start- und Enddatum des Projekts:
01.09.2017 – 30.04.2018


Hernals – 1. Störung der Ordnungstheorie (2017)

Aufgaben: Musikproduktion, Sounddesign (jeweils in Kooperation mit Tobias Schreiber)

„Hernals. 1. Störung der Ordnungstheorie“ ist ein experimentelles Film- und Tanzprojekt, das in Kooperation mit den beiden zeitgenössischen Tänzerinnen und Choreographinnen Andrea Nagl und Carla Schuler im aufgelassenen Etablissement Gschwandner im 17. Wiener Gemeindebezirk realisiert wurde.


Wissenschaftliche /Arbeiten///

Bachelorarbeit 1

Titel: Auditory Fatigue
Verfassungszeitraum: SS2017
Betreuung durch: FH-Prof. Dr. Michael Iber

Beurteilung: Sehr Gut

Bachelorarbeit 2

Titel: Voice vs Synthesis – A Perceptual Study on the Sampling and Synthesis of the Human Voice in Modern Music Production
Verfassungszeitraum: SS2018
Betreuung durch: FH-Prof. Dr. Michael Iber

Beurteilung: Sehr Gut

Diplomarbeit

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